Jeden Tag erhöht sich die Anzahl der Internetnutzer und damit wächst auch die Zahl an Seiten zu den verschiedensten Inhalten im Web. Der Markt an Web-Surfern ist hart umkämpft und man kann nur erfolgreich sein, wenn man es schafft die Nutzer auf seine Seite zu locken. Die klassische Webseite wird dabei aber immer mehr und mehr von den Blogs abgelöst. Sie ermöglichen es schnell eine ansprechende Seite zu gestalten und sie auch schnell mit entsprechendem Inhalt zu füllen. Doch der stylishste mit einzigartigem Inhalt ist nutzlos, wenn er keinen PageRank hat. Der Wert ist ein wichtiger Bestandteil des Suchmaschinenmarketings und gibt an wie viele Links auf eine Seite verweisen.

Der Ursprung des Algorithmus

Der PageRank ist ein Algorithmus der die Struktur der Verlinkung von Webseiten analysiert. Erfunden wurde er von Larry Page, der der Namensgeber war, und Sergei Brin. Sie sind ebenfalls die Gründer von Google, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass der Algorithmus einer der Hauptbestandteile dieser Suchmaschine ist. Mit diesem Algorithmus wird die Linkpopularität analysiert und bewertet. Macht ein Benutzer eine Suchabfrage so werden all jene Seiten, die eine hohe Bewertung auf Grund des Algorithmus erhalten haben, in der Ergebnisliste weiter vorne angezeigt. Der Grund dafür ist, dass angenommen wird, je öfter die Seite verlinkt ist, desto interessanter ist sie und desto relevanter ist auch für das Suchergebnis.

Erfolgreicher Linkaufbau
Da die meisten Seiten über Abfragen bei Suchmaschinen gefunden werden, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Betreiber von Blogs einen möglichst hohen Wert anstreben. Das Mittel dazu ist das sogenannte Linkbuilding. Dadurch werden schrittweise in Foren, Artikelverzeichnissen, Sozialen Netzwerken, etc. sogenannte Backlinks – also Rückverweise – platziert. Wichtig dabei ist aber sie immer mit einem entsprechenden Content zu versehen – einem einzigartigen Inhalt. Es gibt mittlerweile eine Reihe von kostenfreien und kostenpflichtigen Artikelverzeichnissen, meistens ist man jedoch, falls man das Linkbuilding nicht selbst mach, bei einem kostenpflichtigen Anbieter besser aufgehoben, da dort die Links besser gepflegt werden. Zudem ist es notwendig langsam Backlinks zu publizieren, schnelles Linkbuilding wird von den Suchmaschinen ebenfalls negativ bewertet und es kann passieren, dass man in den Ergebnislisten nach hinten rutscht oder gar raus fällt.

Mythen rund um den Linkaufbau
Um den PageRank gibt es viele Unwahrheiten, bedingt dadurch, dass viele einfach nicht wissen, was der Algorithmus macht und wie das Ergebnis zu deuten ist. Grundsätzlich ist der PageRank ein numerischer Wert, der allerdings nur ein Teil eines guten Rankings von Webseiten ist. Natürlich ist auch die Qualität einer Seite ausschlaggebend, wie etwa entsprechende Meta-Tags zu setzen etc. Natürlich muss auch der Inhalt einer Seite stimmen, da einen Nutzer der Wert herzlich wenig interessiert und er primär auf der Such nach wertvollen Inhalten ist. Zudem muss auch die Qualität der Backlinks stimmen, gerade wenn sie kostenpflichtig sind. Von Vorteil ist hier eine gute Mischung aus diversen Plattformen, wo Backlinks platziert werden. Außerdem sollte man bedenken, dass es immer eine gewisse Zeit dauert bis man eine Bewertung erhält bzw. dass die Werte nicht immer aktuell sind. Deshalb lohnt es sich den Status regelmäßig zu überprüfen – es gibt dafür diverse Tools im Internet.

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