Wer ein online Business besitzt, das sich nur sehr schwer monetarisieren lässt, könnte mit der Werbeform „Layer“ gut beraten sein. Bei einem Layer bekommt ein Besucher bei Aufruf der Website ein Werbefenster zu sehen, welches er wegklicken kann. Anders als bei einem PopUp, die in der Regel durch PopUp-Blocker verhindert werden, bekommt der Besucher die Werbung nicht in einem neuen Fenster, sondern im gleichem Fenster über dem eigentlichen Inhalt der Website angezeigt. So entsteht ein besserer Werbeeffekt bzw. eine höhere Conversion.

Eigene Werbung/Partnerprogramme schalten

Wer seine Zielgruppe gut einschätzen kann, kann spezifische Partnerprogramme per Lead/Sale über Zanox, Affili oder andere Netzwerke bewerben. Einen entsprechenden Layercode bekommt man auf unzähligen Entwicklerseiten. Nun muss man in diesem Code nur noch seinen persönlichen Link zum Partnerprogramm und ein Layerbild, welches von vielen Partnerprogrammen bereit gestellt wird, einfügen.

Layer per TKP-Vergütung

Einfacher geht es über sogenannte Layer-Anbieter. Hier wird seitens des Netzwerks ein Code zur Verfügung gestellt, den man nur noch in seine Website einbinden muss. Man muss sich keine Gedanken um die Werbung innerhalb des Layer-Ads machen. Dies übernimmt das Netzwerk. Vergütet wird in der Regel über einen sogenannten TKP. TKP bedeutet Tausender-Kontakt-Preis, sprich bei einem TKP von 4 € würde man für 100 korrekte Einblendungen/Kontakte des Layers 0,40 € bekommen. Hier eine kleine Auswahl an empfehlenswerten Diensten:

  • Bin-Layer: Mit den Hybrid-Ads (Layer + zusätzlicher PopDown) kann man bis zu 6 € TKP verdienen. Es wird auch internationaler Traffic vergütet.
  • Sponsorads: Hier heißt das Werbemittel Frame-Layer und bringt 3 € TKP. Sponsorads bietet viele weitere Werbemittel, die pro Aufruf oder auch pro Klick vergütet werden.
  • Adshot: Dieser Anbieter bietet 3,50 € TKP und vergütet auch Sonderfallseiten.

Letztendlich sollte man sich aber von der Höhe des TKPs nicht verleiten lassen.
Da diese Werbemethode sehr aggressiv ist, kann man die Layer beispielsweise nur für Besucher über Suchmaschinen anzeigen lassen, um seine Stammleser nicht zu vergraulen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Post Navigation